CVJM Brief 2003


 
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist,
der Herr aber sieht das Herz an.
1. Samuel, 16,7
 
Die aktuelle Jahreslosung berichtet uns von Menschen, die in besonderen Situationen mutig sind und ihre Ängste überwinden. David zeigte sich dem gewaltigen Goliath ebenbürtig, obwohl zuvor keiner einen "müden Euro" auf ihn gewettet hätte!
David war zu besonderen Leistungen fähig, auch deshalb weil er gestärkt durch Gottes Zuversicht "in den Kampf" zog. Auch wir stehen mit unserer Jugendarbeit in Pirmasens in der Auseinandersetzung, Leider geht es vielen derzeit nicht so gut und natürlich bekommen das unsere Kids in den Gruppen oder auf den Lagern mit.
Wir können keinen Arbeitsplatz bieten, auch keine Darlehen geben.
Doch wir können mit unserem Engagement zumindest Zuversicht geben oder einen gewissen Trost spenden. Dazu müssen wir aber selbst unseren Glauben stärken oder eine Gemeinschaft aufbauen, die uns in Krisenzeiten (mit) trägt.
Adolf Gärtner hat es beim "Tag des Mitarbeiters" angesprochen, Wo junge Menschen sind, wie es beim CVJM der Fall ist, da ist es wichtig und durchaus mutig, über Jesus Christus zu sprechen. Er glaubt das wir Pirmasenser in dieser Richtung noch einiges tun können, auch wenn Adolf durchaus anerkennt, dass es beim CVJM einige Bestrebungen gibt, die in jene Richtung gehen. Andachten, Jugendgottesdienste, Bibelkreis für junge Leute oder Gebetsgemeinschaften im Jugendarbeitskreis sprechen für eine aktive Verkündigung.
Natürlich wissen wir auch, dass junge Menschen nicht zu jedem Zeitpunkt dazu bereit sind, sich "christlichen Wahrheiten" zu stellen. Es ist wichtig den Worten auch die notwendigen Taten beizufügen, Neben jenen Mitarbeitern, die über die Gabe verfügen "Gottes Wort" rhetorisch aufzubereiten, brauchen wir für unsere Vereinsarbeit auch diejenigen, die sich durch ihr soziales Engagement in den Dienst der Sache stellen.

 
Bereits in meiner Jungscharzeit stellte sich die Frage: Muss ich selbst betrunken sein um einem Trinker in der Kneipe von Gott zu erzählen?
Wohl nicht, aber ich muss schon dorthin gehen wo die Betrunkenen sind! Dazu benötigen wir eben auch Mut.

 
 
Ich persönlich wünsche mir für die Zukunft junge Leute, die sich an Jesus ebenso "berauschen" wie ich selbst es tue,, die mutig die Chance im Glauben annehmen.
Und ich wünsche mir weiterhin jene Menschen, die durch ihr persönliches Mitwirken unsere Basis so offen gestalten, dass sich 14-, 15- oder 16-Jährige im Christlichen Verein Junger Menschen umsehen und sich ohne Scheu mit Themen des Glaubens beschäftigen.!

 
 
Ich finde damit hat der CVJM schon einiges erreicht!

 

 

Veranstaltungen


 
Kinderfasching: Eine runde Sache mit etwa 200 Besuchern (100 Jugendliche!) in der Turnhalle des TV Pirmasens. CVJM-Mitarbeiter sorgten für das Programm, sozusagen eine Mitmach-Fastnacht für Kinder. Die "Ellementz" gaben Kostproben ihres Könnens. Insgesamt eine tolle Stimmung. Leider waren nur wenige Kids aus den Gruppen vor Ort, obwohl sie Freikarten hatten. Im "närrischen CVJM-Team" standen Gudula Knieriemen, Thorsten Kuntz, Steffi Schaufler, Melanie Stengel, Florian Bonenberger, Jürgen Diehl, Martina Fuhrmann, Christel Gilcher und Michael Fuhrmann.
Die Idee zur gemeinsamen Fete hatten Michael Fuhrmann und Dieter Funda. Die Kooperation verlief problemlos. Im Jahr zuvor, damals im Jugendgästehaus, war der Andrang zur CVJM-Fastnacht auch nicht so gewaltig, dass der notwendige Organisationsaufwand gerechtfertigt wäre. Hier geht es keineswegs um die Finanzen, sondern um ein beachtliches zeitliches Engagement. Dieses Jahr feierten die Gruppen intern Karneval, wenn es überhaupt von den Kids gewünscht wurde!

 
 
Mitarbeiter im Fitness-Studio: Das hat Spaß gemacht. Über zwanzig Mitarbeiter nutzten die Möglichkeit und trainierten in einem Fitness-Studio in Höhfröschen, dass an diesem Abend nur für uns öffnete. Mehrere Übungsleiter versorgten uns mit Infos oder leiteten die sportlichen Aufgaben. Wer sich nicht stressen wollte, für den standen Sauna und Sonnenbank offen. Für die Gemeinschaft sind solche Aktionen von Zeit zu Zeit unerlässlich. Die ganze Aktion kostete den CVJM übrigens keinen Cent.

 
Pfingstlager: Beim traditionellen Pfingstcamp des CVJM Pfalz auf der Johannishöhe in Otterberg wurde, wie im Jahr zuvor, auch diesmal eine Menge "Bärmasenser Platt gequatscht", bei Teamern wie bei Teilnehmern. Selbst in der Küche sorgten Pirmasenser für den geregelten Ablauf und ein wohlschmeckende Essen. Diesen Part hatten Christa Diehl und Elisabeth Gilcher übernommen. Unterstützt von Adolf Gärtner und einigen Pfalz-MA`s waren Gudula Knieriemen, Thorsten Kuntz, Judith Hartmann, Melanie Stengel, Christian Lamb und Michael Fuhrmann im Pfingsteinsatz. Zeitweise Hilfe erhielten wir durch Manuel Stilb, Jürgen Diehl und von den "Ellementz". Pfarrer Andreas Kleppel, inzwischen in Freckenfeld aktiv und noch immer Vereinsmitglied, verbrachte die Pfingsttage mit fünf seiner Konfi`s auch in Otterberg. Das Camp war eine "runde Sache". Fast 60 Teilnehmern hat es Spaß gemacht und ein paar Euros blieben für den CVJM Pfalz wohl übrig.

 
 
Konzert mit Helmut Kandert und David Plüss: Von der finanziellen Seite her gesehen wäre festzustellen das etliche Plätze in der Matthäuskirche unbelegt blieben. Da unserem Konzertarbeitskreis aber ein gewisses Niveau der Musik und der christlichen Aussage wichtig ist, zählt die Tatsache, dass alle Besucher ihren Nachhauseweg begeistert antraten. Helmut Kandert und David Plüss sind in der Szene wahrlich keine Unbekannten und begeistern mit einem sehr ansprechenden Programm. Musikliebhaber kamen auf ihre Kosten. Klassische Stücke gehörten ebenso ins Repertoire, wie Melodien aus Südamerika oder Klavierballaden. Hinzu kommt das Helmut Kandert wie auch David Plüss sehr nette Menschen sind, denen man ihren Glauben gerne abnimmt.
Das diesmal nicht so viele Besucher kamen wie gewohnt, haben wir uns ein wenig selbst zu zuschreiben. Etliche "Besuchskandidaten" beteiligten sich am Pfingstcamp des CVJM Pfalz. Herzlich bedanken wollen wir uns auf diesem Weg noch bei der Matthäus-Gemeinde und Pfarrer Thomas Müller, die uns die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten.

 
30 Jahre CVJM-Wanderung: Die 54. Tour insgesamt, die Karlheinz Bartilla organisierte und dies bereits im 30. Jahr, seit der Premiere 1972. Die Wanderung sollte in der Nähe von Pirmasens stattfinden damit anschließend noch Zeit für eine kleine Feier blieb. Am Parkplatz Beckenhof ging es los, durchs "Felsentor" hindurch vorbei am "Gebrochenen Felsen" und dem "Kugelfelsen". Nach dem "Mordloch" ging es zur "Platte" auf die Ruhbank. Über den Starkenbrunnen führte "Kalle"die Tour zum Ausgangspunkt zurück und anschließend ins Jugendgästehaus, wo Klaus Gampfer und Christa Diehl einen kleinen Imbiss vorbereitet hatten.
Natürlich ließ es sich der Vorstand nicht nehmen den "Tourenführer", dessen Verdienste um die Gemeinschaft im CVJM unbestritten ist, "auszuzeichnen", soweit dies in einem ehrenamtlichen Verein überhaupt möglich ist.. Im Beisein seiner "Wanderkameraden" Fritz Gilcher und Siegfried Luppa, die ihn zumeist begleiteten, zog "Kalle" sein kleines Resümee. "Der CVJM ist und bleibt der einzige Verein, in dem ich Mitglied bin. Ich habe der Organisation einiges ab gewonnen. Die Arbeit mit Jugendlichen hat mich als Mensch stark geprägt!"
Wir hoffen, dass Karlheinz Bartilla dieses Angebot noch lange Zeit für unsere Mitglieder und alle CVJM-Freunde aufrecht erhält.

 
 
Kinderspieltag: Der städtische "Große Kinderspieltag" am Schlossplatz erfordert inzwischen einen Großeinsatz seitens des CVJM. Wir verzichten auf eine eigene Aktion, helfen überall dort wo wir gebraucht werden. Beispielsweise an der DVA-Kletterwand von Manuel Stilb oder am Verkaufsstand des Jugendstadtrates. Wir verteilten Prospekte des Stadtjugendrings und drehten einen Videoclip. Die "Ellementz" sorgten auf der PZ-Bühne für Action, Steffen und Bernd Levermann koordinierten die Technik davor. Der Auf- und Abbau in der Fußgängerzone wurde größtenteils vom CVJM übernommen. Neben den Mitarbeitern des JAK waren u.a. Joachim Tretter, Joachim Reinhardt, Fritz, Markus und Erich Schuster am Geschehen beteiligt.
Diese städtische Veranstaltung, organisiert von Jugendamt und Stadtjugendring, kommt unseren eigenen sozialen Zielen entgegen. Hier beschäftigen sich Kinder und Jugendliche aktiv. Dem Orgateam des Kinderspieltages gehörten Michael Fuhrmann und Jürgen Diehl an.

 
 
Konzert mit Klaus-Andre` Eickhoff: Im gut gefüllten Saal des Jugendgästehauses präsentierte sich mit Klaus-Andre` Eickhoff ein Künstler der die Anwesenden spontan in seinen Bann schlug. Ausgestattet mit dem Gespür für Wortwitz hatte er "die Lacher" auf seiner Seite. Seine Lieder bringen zum Nachdenken, die Texte lassen den aufmerksamen Hörer "zwischen den Zeilen" lesen. Selbst die Mitarbeiterin der Presse bleibt länger, als sie geplant hatte, wohl weil Eickhoff wirklich was zu sagen hatte. Immerhin drei Zugaben gab der sympathische Österreicher, bevor ihn das Publikum von der Bühne ließ. Im Umgang mit den Mitarbeitern bewies er auch Interesse am Geschehen im Verein und dessen Umfeld. Ohne Zweifel, dieser Liedermacher kann wiederkommen!

 
 
Elternabend: Es kamen viele mehr in die Aula der Hauptschule Kirchberg, als wir im Vorfeld erwarten durften. Knapp 70 Kinder und Jugendliche sorgten für gute Laune und tolle Stimmung. Am Programm beteiligten sich fast alle Gruppierungen die der CVJM in der Jugendarbeit aufbieten kann. Der Abend stand unter dem Motto "Generationswechsel". Für die Bühnenaktivitäten zeichneten sich junge Mitarbeiter verantwortlich und alle machten ihre Sache gut. Bei Veranstaltungen wie dem Elternabend holen sich die "Youngsters" ihre Erfahrung und sammeln Routine für die Gruppen- und Freizeitarbeit. Viele standen erstmals im Rampenlicht, was eine gewisse Nervosität erzeugte, aber die "Show" keineswegs beeinträchtigte. Stellvertretend für alle jungen Mitarbeiter möchten wir Katrin Meyer und Marlene Dauth nennen, die den Mut aufbrachten vor den Besuchern eine Andacht zu formulieren. Thema: Jesus im Mittelpunkt der Gemeinschaft!
Noch etwas macht uns Mut. Gerade beim Elternabend fehlen am Ende nie "helfende Hände", die dafür Sorge tragen, dass die Aula dementsprechend "aufgeräumt" wirkt. Immerhin beginnt für manche Mitarbeiter der Tag früh mit der Generalprobe, beispielsweise für Jürgen Diehl und Thorsten Kuntz. Bedanken wollen wir uns bei Bernd Levermann, der uns die Anlage zur Verfügung stellte, bzw. bei Steffen Levermann, dass er die Technik betreute. Dank gebührt auch der städtischen Verwaltung, dafür das sie uns die Aula zur Verfügung stellt und insbesondere Hausmeister Kalmbach, für die samstägliche Betreuung und seine Tipps.

 
 
Waldweihnacht: Diesmal bleib der Kreis kleiner als die Jahre zuvor. Und doch waren es knapp 80 Unentwegte, die den schlechten Wetterverhältnissen trotzten (Regen statt Schnee) und die Veranstaltung besuchten. Erst versorgten uns Gudula Knieriemen, Katrin Meyer, Paula Brämer, Marlene Dauth und Steffi Gehrke mit musikalischen und besinnlichen Tönen, dann ein "lustiger Nikolaus" alle Kids mit Geschenken. Für Aufbau, Glühwein oder Kinderpunsch waren Christian Lamb, Christoph Reinhardt, Florian Bonenberger, Andreas Diel, Julian Metzger, Johannes Vollmer, Christoph Weyh, Sebastian Renneis, Sophia Mahla, Janine Rock, Nenja Döllmann, Sven Carstens, Christel Gilcher und Christian Herrmann eingeteilt. Ein Lob gebührt Roland Knieriemen, die sich an die Rodalbtal-Hütte erinnerte. Der Platz davor war für unsere Zwecke ideal.
Schade fanden es einige das im Vorfeld der Waldweihnacht das "Festcafe" seine Pforten nicht öffnete. Leider hatten wir vergessen im Jugendgästehaus den Saal zu mieten, wir werden darauf achten das es nicht mehr passiert. An dieser Stelle möchten wir uns beim "Seniorchef" des Busunternehmens Bandner bedanken. Seit vielen Jahren bringt er die "Weihnachtskarawane" sicher zum Ausgangspunkt und wieder zurück.

 
 
"Tag des Mitarbeiters" 2003: Ein toller Abend mit vielen Gesprächen und einem ansprechenden Büffet, für das sich der Partyservice Groh aus Münchweiler verantwortlich zeigte. Knapp 70 Mitarbeiter sorgten für den Rahmen zur "Ehrung" von Rainer Seibert. Rainer gehört seit über 20 Jahren ununterbrochen dem CVJM-Vorstand an, eine reife Leistung für einen Ehrenamtlichen. Unser Schriftführer ist kein Mann langer Reden, das bewies er auch diesmal. Wenn Rainer das Wort, auch während den Ausschuss- und Vorstandsitzungen ergreift, dann trifft er punktgenau.
Diesmal hatten wir offiziellen Besuch vom 1. Beigeordneten und Jugenddezernenten der Stadt Pirmasens, Peter Scheidel. In einer Ansprache bestätigte er, dass er das soziale Engagement des CVJM verfolgt und wie wichtig diese Tätigkeit für eine Stadt wie Pirmasens ist!
Auch der leitende Sekretär des CVM Pfalz, Adolf Gärtner, nahm die Gelegenheit wahr und verbrachte den Abend in unserer Mitte. In seiner Andacht zeigte er sich durchaus konstruktiv kritisch. "Ade" Gärtner vermittelte, dass er wohl weiß, welch großes Potenzial beim CVJM Pirmasens bewegt wird. Trotzdem ermunterte er dazu, die interne Verkündigung in den eigenen Reihen noch weiter zu intensivieren. Wo man viele junge Menschen antrifft, da gibt es auch vieles über den Glauben zu berichten.
Diesmal sorgten wir für ein kleines musikalisches Vorspiel, daran beteiligten sich Gudula Knieriemen, Andreas Diel, Joachim Tretter und Martina Fuhrmann.

 
 
Mitgliederversammlung 2003: Keine größeren Veränderungen sind zu vermelden. Obwohl einige krank waren, bleibt die Zahl von 24 stimmberechtigte Mitgliedern, der schlechteste Besuch der letzten Jahren. Allerdings war dies zu erwarten, Dem CVJM geht es momentan ja ganz gut und die Zeit der Veränderungen stehen erst noch bevor. Erfreulich der Besuch von Andreas Kleppel, der aus extra Freckenfeld anreiste. Zufriedenheit herrschte in Sachen Etat, den Fritz Schuster und Joachim Reinhard geprüft und für "ordentlich" befunden hatten. Wir gaben sogar weniger aus als kalkuliert.
Finanzielle Probleme wird es uns allerdings bereiten wenn die Landeszuschüsse für Sommerfreizeiten ausbleiben, bzw. gekürzt werden. Ein Haushaltstopp im Landtag lässt Befürchtung zu. Positiv verlief allerdings eine Anfrage bei MdL Norbert Stretz, die Jürgen Diehl für den CVJM-Vorstand initiierte. Nach dessen Recherchen könnte für im Jahr 2003 noch einmal ganz gut davon kommen. Für zwei Wochenend-Freizeit wurden die Zuschüsse bereits nachbezahlt.
Der Ausschuss hat sich ansonsten unwesentlich verändert. Für Heidi Fuhrmann, die nicht mehr kandidierte, rückte Sonja Sandoz nach. Zum Glück eine Frau, denn dafür das die Vereinsarbeit zu beachtlichen Anteil vom weiblichen Geschlecht bestimmt wird, sind etwas wenige Frauen in der Verantwortung. Die Gremien setzen sich für das Jahr 2003 aus folgenden Personen zusammen: Michael Fuhrmann, Klaus Gampfer, Rainer Seibert, Jürgen Diehl, Gudula Knieriemen, Sonja Sandoz, Thorsten Kuntz, Joachim Tretter, Andreas Thomann, Christian Lamb und Bernd Dörr.

 

 

Basisbereiche


 
Jugendarbeit: Die Gruppenarbeit ist stabil, auch wenn weniger Kinder und Jugendliche regelmäßig dabei sind. Jugendarbeit findet nicht nur in Gruppenstunden statt, ist aber unser wichtigster Baustein im Mosaik. Knapp 70 sind konstant in den fünf Gruppen. Diese definieren sich im Altersbereich nach den Klassen-Einstufungen der Schulen. Nachfolgend wollen wir die Gruppen anskizzieren, die mit einer Ausnahme im Jugendgästehaus ablaufen.

 
Montags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr treffen sich Kids der 5. und 6. Klasse.
Unser jüngstes Mitarbeiterteam bringt sich vorzüglich ein. Die Teilnehmerzahl ist im steigen begriffen. Zuständig dafür sind Andreas Diel, Sven Carstens, Nenja Döllmann und Julian (Julius) Metzger.

 
Dienstags ab 18 Uhr versammeln sich die Jugendlichen der 9. und 10. Klassen. Hier sind einige der jüngeren Mitarbeiter anzutreffen. Die Organisation hat Christian Lamb inne.

 
Donnerstags von 17.30 Uhr bis 19 Uhr sorgen Kids aus den dritten und vierten Klassen für Furore. Hier schnuppern die jüngsten Mitarbeiter in die Jugendarbeit, unter Anleitung von Gudula Knieriemen. Momentan sind dies Christoph Weyh und Johannes Vollmer. Zum Team gehören Steffi Schaufler, Janine Rock, Sophia Mahla und Paula Brämer. Eine schulische Pause legt Florian Bonenberger ein.

 
Am gleichen Tag, aber im Kirchenzentrum Großsteinhausen, versammelt Siegfried Luppa Jugendliche der siebten und achten Klasse um sich. Die Gruppe beginnt um 17 Uhr und endet am 18.30 Uhr. Unterstützt wurde Sigi von Marlene Dauth und Steffi Gehrke und bis vor kurzem von Thorsten Kuntz. Die Gruppe endet mit den Ferien, einige der Girls wollen wohl Mitarbeiter werden. Sigi beginnt mit jüngeren Kindern neu.

 
Freitags von 18 Uhr bis 19.30 Uhr treffen sich auch Kids der siebten und achten Klasse. Unser MA-Team besteht aus Christel Gilcher, Christoph Reinhardt, Katrin Meyer und Yvonne Faul, die nach einigen Jahren in die Jugendarbeit des CVJM zurückkehrte. Darüber sind wir sehr froh. Mit ihrer Erfahrung wird sie dem Jugendarbeitskreis sehr gut tun. Schade das sie und ihr Mann Raphael in diesem Jahr noch nicht mit auf die Sommerfreizeiten fahren können! Wir hoffen das es nächstes Jahr klappt.

 
Der Jugendarbeitskreis (JAK) trifft sich jeden 3. Freitag im Monat im Jugendgästehaus zum Austausch oder um eine Aktion zu starten. Gudula Knieriemen leitet den JAK. Neben den Mitarbeitern der Gruppen sind auch Jürgen Diehl, Judith Hartmann, Christian Herrmann, Melanie Stengel, Kerstin Fahr, Sebastian Renneis, Florian Bonenberger, Thorsten Kuntz, Anna Wölfling, Thomas Kissel und Michael Fuhrmann dort anzutreffen.

 
Wenn alles wie geplant läuft, wird nach den Sommerferien eine neue Gruppen beginnen, wohl für Mädchen und Jungen der zweiten und dritten Klasse. Den Grundkurs des CVJM Pfalz besuchten im letzten Jahr zwölf unserer Mitarbeiter, wobei letztlich nicht alle die durchaus wichtige JuLeiCa erwarben! In diesem Jahr vertritt uns Sophia Mahla in Otterberg. Die Kosten der Ausbildung übernimmt der CVJM Pirmasens. Den für eine JuLeiCa notwendigen Erste-Hilfe-Kurs organisierten wir in Zusammenarbeit mit den Johannitern.
Ein neues Angebot für junge Mitarbeiter ist eine sogenannte "Mini-Oase". Dieser Hauskreis, der von Judith Hartmann angeboten wird, findet momentan alle 14 Tage im Jugendgästehaus statt. Judith hätte gegen weitere Besucher wohl nichts einzuwenden.
Der allgemeinen Information unserer Mitarbeiter diente ein Diskussionsforum mit Rigo Meyer, dem Bezirksleiter der DAK Pirmasens, mit Thema Sozialversicherung. Rigo Meyer war vom CVJM begeistert und wurde wenig später auch Mitglied. So könnte es immer sein!
Christel Gilcher wollte für einen Platz im Ausschuss kandidieren, konnte aber wegen einer privaten Verpflichtung nicht anwesend sein. Da wir im Vorstand der Meinung sind, dass Christel eine "Bank auf die Zukunft" ist, werden wir sie nun nachberufen und zu den Sitzungen einladen.

 
 
Jugendgästehaus: Obwohl noch nicht optimal, hat sich die Lage stark verbessert. Klaus Gampfer hat eine Menge geleistet, dafür viel Zeit investiert. (Sorry, liebe Ulrike!). Die Belegungszahlen gingen nach oben, die Ein- und Ausweisungen wurden auf mehrere Schultern verteilt. Da engagieren sich neben Klaus auch noch Jürgen Diehl, Eva Diehl-Meyer, Gudula Knieriemen, Helga Reinhardt, Joachim Tretter und Christine Renneis. Sonja Sandoz als neues Ausschussmitglied wird sich ebenfalls im Rahmen des Jugendgästehauses einbringen. Speziell der "lästige Papierkram" ist besser geregelt als zuvor.
Fremdhilfe im Bereich Renovierung gab uns eine Maler-Gruppe des Internationalen Bundes (IB), die den oberen Hausbereich verschönerte. Die Aktion ging auf Vermittlung von Günter Schiefer hin, über die Bühne. Probleme bereitete die Baustelle im Außenbereich, da sich die Arbeiten lange verzögerten. Manche Gruppe war darüber nicht so erfreut. Um die tausend Dringlichkeiten in beiden Stockwerken und dem Speicher kümmern sich Roland Knieriemen, Fritz Schuster, Erich Schuster, Joachim Reinhardt oder Thorsten Kuntz. Für alle Räume des unteren Stockwerks wurden sogenannte "Patenschaften" vergeben, eine gute Idee! Diesem Kreis gehören Christian Lamb, Thorsten Kuntz und Christa Diehl an. Momentan "brütet" der Hauskreis über einem neuen Prospekt. Das optische Erscheinungsbild wird von Uwe Jörg entworfen. Uwe ist in Pirmasens ja kein Unbekannter. Er spielte lange bei uns Fußball, besuchte eine Jugendgruppe und nahm an Freizeiten teil.

 
 
Zeltlagervermietung: Das Zeltlager in der Tarnschlucht steht außen vor, hier hat vorrangig Bernd Dörr großartiges Engagement bewiesen. Finanziell wie ideell können wir zufrieden sein. Selbst für 2004 gibt es schon Buchungen. Die DVA-Betreuungsangebote sorgen für riesige Akzeptanz bei den Mietern aus ganz Deutschland.
Im Bereich "Zeltlager Lemberg" ist ein Aufwärtstrend spürbar, das belegte die abgelaufene Saison. Darauf deuten auch die Vermietungen 2003 hin. In Zusammenarbeit mit Bernd Dörr engagieren sich Klaus Gampfer, Joachim Tretter und anfangs Heidi Fuhrmann in Lemberg. Die Zusammenarbeit mit dem SV Lemberg funktioniert recht gut, die Anfangsprobleme sind kein Thema war. Wenn sich die Situation im Bereich Zuschüsse wesentlich verändert, wird das Zeltlager "vor der Haustür" in absehbarer Zeit für uns sehr wichtig.
Auf beiden Plätzen fanden neben den gewohnten Freizeiten etliche betreute Schul-Maßnahmen statt, dass haben wir Bernd Dörr zu verdanken, der somit ein neues Spektrum für den CVJM öffnet.
Einen großen Dank an all jene, die sich für den Auf- und Abbau der Zeltlager verantwortlich zeichneten.

 
 
Kooperation mit dem Deutschen Verband für Abenteuersport (DVA): Wenn es irgendwo eine sinnvolle Zusammenarbeit gibt, dann die zwischen DVA und CVJM. Es läuft rund. Mal sehen was die Zukunft für die Parteien bereit hält. Ein ähnliche Konzeption wie sie momentan in der Tarnschlucht "über die Bühne geht", könnte sich mit Manuel Stilb entwickeln, der auf einem Platz in der Nähe von Busenberg etliche interessante Freizeitaktivitäten plant.
Bei der DVA-Mitgliederversammlung wurde Bernd Dörr als Vorsitzender bestätigt, ebenso Manuel Stilb in dessen Vertretung. Neu in der Verantwortung stehen Dominik Stilb, Katrin Trotz und Ulrich Wettengel. Einige sind auch im CVJM aktiv und haben für uns eine Menge geleistet. Neuestes DVA-Produkt ist eine Vereinszeitschrift mit dem Titel "AHA". Das wird älteren CVJM-Mitgliedern bekannt vorkommen. Wenn Bernd ein Unbekannter wäre, hätte er sich damit "geoutet".
Zusammenarbeit pflegt der DVA beispielsweise mit der HS Kirchberg oder dem Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium in Dahn. Aktuell gehören dem DVA 44 Mitglieder an, eine reife Leistung nach erst dreijähriger Bestandsaufnahme. Infos unter www.dva.pfaelzerwald.de

 
 
Eigene Freizeiten: Ein zehnprozentige Steigerung in der Teilnehmerzahl erlebten wir im letzten Jahr, sehr erfreulich! Die Lager verliefen ohne Schwierigkeiten. Soweit wir dies beurteilen können, gefiel es den Kids bei den drei Freizeiten. Drei Wochen nach Erscheinen des Freizeit-Infoblattes waren keine Plätze mehr frei. Dies spricht für unsere Konzeption.

 
Das Gelände in Schriesheim-Altenbach (Schnupperfreizeit) entsprach nicht unseren Ansprüchen. Trotzdem sorgten Rüdiger Buchholz, Sascha Wehrum, Siegfried Luppa, Florian Bonenberger, Steffi Schaufler, Sebastian Renneis, Melanie Stengel, Irma Buchholz, Christa Diehl, Martina Müller-Allsbach und Sonja Sandoz für einen reibungslosen Ablauf. Den acht- bis zehnjährigen Teilnehmern hat es gut gefallen, wie man so hörte.

 
Knapp 60 Teilnehmer (10 bis 14 Jahre) erfordern ein umfangreiches Team. Erlebt haben wir dies (bei Jock`s Heimfreizeit) am Finsterroter See. Für das Programm sorgten Martina und Michael Fuhrmann, Jürgen Diehl, Michael Groh, Thorsten Kuntz, Paula Brämer, Steffi Gehrke, Katrin Meyer, Anna Wölfling, Janine Rock, Sophia Mahla, Marlene Dauth, Christoph Reinhardt, Julian Metzger, Thomas Kissel und Andreas Diel. Im technischen Team gaben Fritz Gilcher, Fritz Schuster, Joachim Reinhardt, Erna Schuster, Martina Allsbach-Müller und Helga Reinhardt den nötigen Rückhalt. Unterstützung bekamen wir zudem von Rosi und Rainer Seibert.

 
Ein "Heimspiel" in der Tarnschlucht hatten die Jugendlichen von 14 bis 16 Jahren. Vorbereitet und durchgezogen wurde das action- und umfangreiche Programm u.a. von Bettina Schmahl, Manuel und Dominik Stilb, Gudula Knieriemen, Katrin Trotz, Christian Lamb und Benjamin Sandoz.
Anlaufprobleme hatte unsere Familienfreizeit in La Haye du Puits, von Gaby und Gerhard Dauth organisiert. Nach einer zusätzlichen Werbeeinheit und einer Preisminderung fanden sich ausreichend Familien. Vor Ort gefiel es allen, wie die Mitgereisten berichteten. Dabei in der Normandie waren auch Karin Schmalenberger-Weis und Jürgen Weis, Uli und Kai Nikolaus und ihre Kids, ebenso die Familie von Paulus-Pfarrer Uwe Beck.

 
Für die neue Saison sind die Tendenzen ähnlich. Lediglich um die "Schnupperfreizeit" in Zaberfeld machen wir uns Gedanken. Die Freizeit für die acht- bis elfjährigen Kinder verläuft identisch zum Angebot der Jungschar. Es hat sich gezeigt das 12 Tage für diese Altersgruppe zu lang ist. Dort könnten noch Mädchen und Jungen mitfahren.
Insgesamt können wir im Jugendbereich sogar ein Angebot mehr anbieten, allerdings findet keine Familienfreizeit statt. Die Verantwortung bei den sommerlichen Maßnahmen haben diesmal Sascha Wehrum, Patrick Schwab, Gudula Knieriemen, Thorsten Kuntz, Klaus Gampfer, Joachim Tretter, Michael Fuhrmann und Rainer Seibert übernommen.

 
An einer wichtigen Stelle drückt uns der Schuh gewaltig. Wir suchen dringend Menschen die sich im Küchenbereich einbringen können. Nur wenn wir diesen wichtigen Bereich abdecken, können wir auch in Zukunft jedes Jahr ein paar Kids mehr mitnehmen. Also bitte liebe Mitglieder wenn ihr selbst Lust und Zeit habt, oder Bekannte in eurem Umfeld sagt uns Bescheid., Rainer Seibert und Erna Schuster sind als Ansprechpartner gerne bereit weitere Infos zu erteilen.

 
 
Internet: Man muss es einfach so sagen: Die Homepage ist inzwischen für den CVJM "Gold wert"! Zum Zeitpunkt dieser Infoerstellung gingen wir mit beachtlichen Schritten auf die Zahl von 8500 Zugriffen auf die Homepage zu. In allen Bereichen profitieren wir von diesem Online-Angebot. Andreas Thomann leistet vorzügliches, das bestätigen selbst Insider. Sucht man nach Terminen oder will man einfach wissen, wann eine Gruppenstunde beginnt, die Daten sind auf der Homepage parat. Alles was sie in momentan lesen, liefert in unterschiedlicher Form auch unsere Internetseite. Immer mehr Fremde in ganz Deutschland interessieren sich via Internet für unsere Zeltlager oder das Jugendgästehaus. Etliche ehemalige CVJMer erfahren über das Internet was derzeit in Pirmasens so alles geleistet wird. Die Zahl der Buchungen für Freizeiten ist klar gestiegen. Man findet dort ausführliche Berichte über die Veranstaltungen der letzten Jahre.
Also wer Zeit, Lust und die technische Möglichkeit hat kann seine virtuelle Reise starten: unter www.cvjm-pirmasens.de

 
 
CVJM Pfalz: Der Landesverband steht vor einer ganz wichtigen Phase. In Sachen Umbau auf der Johannishöhe ist pfalzweit eine gewisse Stagnation eingetreten. Ausbleibende oder geringere Zuschüsse erhöhten den Druck auf alle Verantwortlichen. Trotzdem hat sich die praktische Angebotslage für die Ortsvereine sogar verbessert. In diesem Bereich wurden viele Ideen erörtert, Meinungen ausgetauscht und dann teilweise umgesetzt.
Akzente setzen beim CVJM Pfalz neben Adolf Gärtner auch Bea und Andreas Lindauer, die auf der Johannishöhe wohnen und für die Zentrale zuständig sind.
Nun stehen Vorstandswahlen an, mit Andreas Kleppel hat sich ein Mitglied des CVJM Pirmasens bereit erklärt zu kandidieren. Es gibt einen weiteren Bewerber, der die große Verantwortung auf sich nehmen würde, ein Berufskollege von Andreas, Pfarrer Jochen Walker.
Der große Ortsverband CVJM Pirmasens hat natürlich Berührungspunkte zum Landesverband und wird sich Gedanken über die weitere Zusammenarbeit mit dem Landesverband machen müssen. Relativ häufig kommt es zu terminlichen Überschneidungen, siehe Konzerte und Pfingstlager. Trotzdem fanden sich einige Mitarbeiter aus unseren Reihen die für den CVJM Pfalz aktiv sind. Heiner Wölfling wirkt im erweiterten Vorstand und etlichen Ausschüssen, ebenso wie Jürgen Diehl im Hauptschuss.
Eine ähnliche Zusammenarbeit wie in Sachen "Pfingstlager" ermöglicht dem CVJM Pirmasens zu helfen um angedachten Ziele umzusetzen. Ein CVJM Pfalz-Lager auf dem Platz in Lemberg kam leider nicht zu Stand. "Ade" Gärtner bemüht sich sehr um eine konstruktive Zusammenarbeit. Beispielsweise besuchte er den Hauskreis "Oase" in Wölflings Wohnzimmer. Neben den schon erwähnten Mitarbeitern engagiert sich auch Judith Hartmann für den CVJM Pfalz bei Veranstaltungen in Otterberg.

 

 

Bemerkenswert


 
Verantwortung übernehmen: Wer sich ein wenig in der lokalen Szene auskennt oder die Tageszeitungen verfolgt, dem fällt auf, das sich CVJM-Mitglieder, beruflich oder ehrenamtlich, an sozialen Brennpunkt in Pirmasens aufhalten.
Einige Beispiele gefällig:
Oliver Sandoz, Betriebsratsvorsitzender Park AG ...
Janine Rock, Jugendstadtrat ...
Günther Schiefer, leitende Position Internationalen Bund ...
Heiner Wölfling, u.a. PS-Marketing und GA CVJM Pfalz ...
Sascha Wehrum mit dem THW im Fluteinsatz ...
Rainer Seibert, Personalrat Finanzamt und im Vorstand des Stadtsportverbandes ...
Jürgen Diehl, Dorle Wölfling, Eva Diehl-Meyer, Sascha Wehrum in kirchlichen Gremien ...
Martina Fuhrmann, Ex-Schülersprecherin Leibniz-Gymnasiums ...
Stefan Sefrin, Vorsitzender Stadtjugendring
und, und und ...
Die Aufzählung erhebt wahrlich keinen Anspruch auf Vollkommenheit.

 
 
Mitglieder: Nach vielen Jahren fällt die Zahl der Mitglieder wieder unter die magische Grenze "300". "Schuld" daran war u.a. eine notwendige Aktion von Kassierer Jürgen Diehl, der einige jener, die auf unserer Liste standen, davon strich, nachdem sie einige Jahre keinen Beitrag mehr überweisen. Der CVJM überweist für jedes gemeldete Mitglied seinen Beitrag an den Landesverband, deshalb mussten wir so reagieren! Ansonsten halten sich Ein- und Austritte wie immer die Waage.
Trotzdem: Einige Austritte schmerzten, auch wenn sie nicht grundlos zu Stand kamen, wie wir in anschließenden Gesprächen erfuhren. Keine Mitglieder des CVJM Pirmasens mehr sind beispielsweise Gerhard Dauth, Ulrich Meyer oder Peter Schiel. Vielen Dank für eure jahrelange Treue und alles was ihr in dieser Epoche für den CVJM bewegt habt.
Die Zahl von 297 Mitgliedern ist steigerungsfähig, daran müssen wir arbeiten. Immerhin sind Vereinsbeiträge sehr wichtig und sorgen für eine gewisse Finanzsicherheit in unruhigen Zeiten.

 
Die "Ellementz": Die fünf bzw. vier jungen Damen unterstrichen bei vielen Veranstaltungen das sie längst ansprechendes Niveau aufweisen. Nicht auszudenken, was erst wäre wenn Martina Fuhrmann, Barbara Merat, Katja Levermann, Nina Schneider und Bianca Kiefer konstant proben würden. Die fünf Schülerinnen treffen sich immer dann wenn eine Veranstaltung bevor steht. Katja ist wegen ihrem Schulaufenthalt in den USA derzeit nicht dabei. Auch außerhalb des CVJM sorgen die "Ellementz" für Aufsehen, etwa bei der traditionellen Sportlerehrung der Pirmasenser Zeitung, wo sie sich die Bühne mit "Promis" wie Axel Roos, Jutta Kleinschmidt und Udo Bölts teilten.

 
 
Volleyball: Nach 30 Jahren endet eine Ära! Lange Zeit bereits vermisste Roland Knieriemen in der Sporthalle montags die CVJM-Mitspieler. Als nun Arno Noll aus gesundheitlichen Gründen signalisierte, dass er nicht mehr spielen kann, suchte Roland das Gespräch mit dem Vorstand. Versuche junge Leute anzusprechen scheiterten aus den unterschiedlichsten Gründen. Eine Gruppe deutsch-russischer Spieler sucht keinen echten Kontakt zum CVJM, nutzt einfach eine Möglichkeit um Sport zu treiben. Roland hat es immer wieder probiert. Nun wird sich spätestens zu den Sommerferien hin die Gruppe auflösen, bzw. hat es vor wenigen Tagen ein erstes Gespräch mit dem Internationalen Bund gegeben. Der IB möchte Spieler und Hallentermin übernehmen.
Über die Arbeit von Roland haben wir euch an dieser Stelle oft informiert.Ein Angebot das 30 Jahre funktioniert, eine solche Leistung bedarf keinerlei Worte. Der Volleyball generell ist stets eine Randsportart geblieben, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Trotzdem kamen montags manchmal so viele Spieler in die Halle um vier Teams mit Auswechselspielern zu bilden. Unzählige Pfalztitel wurden "erschmettert", mehrere Teilnahmen an Deutschen Eichenkreuz Meisterschaften stehen im Buch der Erinnerung. Roland kann mehrere Alben fotografisches Beweismaterial dafür vorlegen.
"Arbeitslos" ist Roland keineswegs, längst sorgt er sich im Jugendgästehaus um Reparaturen aller Art. Wenn es im Sommer mit Volleyball vorbei ist, wird es uns eine Ehre sein, diese einmalige Ära in einer passenden Form "feierlich" zu beenden.

 
 
Fußball: Keine News in diesem Bereich. Noch immer besteht die Spielgemeinschaft mit dem FC Niedersimten. Der Kontakt zündet vornehmlich im Bereich der "Alten Herren". Dort spielen neben Rainer Seibert auch Achim Ebelshäuser, Bertram Baumann, Andy Becker oder Joachim Remm.

 
 
Über die Grenzen hinaus: Das Wirken des Konzertarbeitskreises (KAK) findet über die Grenzen der Pfalz hinaus seine Anerkennung. Die jährlichen Konzerte des CVJM Pirmasens sind ein Bestandteil der christlichen Musikszene. Der Ruf kommt durch positive Aussagen der jeweiligen Interpreten zu Stand. Alle fühlen sich in Pirmasens wohl.
Für den KAK aktiv sind Dorle und Heiner Wölfling, Jürgen Diehl, Heidi Fuhrmann, Joachim Tretter, Christoph Müller, Horst Müller, Judith Hartmann, Christian Lamb und Erich Schuster. Dorle, Jürgen, Joachim, Judith, Christian und Erich besuchten auch dieses Jahr wieder auf eigene Kosten die christliche Musikmesse PROMIKON in Gießen. Dort informieren sie sich über Trends und suchen die Kontakt zu jenen Interpreten, die für ein Konzert am Horeb in Frage kommen.

 
Erfahrung hilft weiter: Wir sind in der glücklichen Lage auf junge Mitarbeiter zurückgreifen zu können und doch zeigt das abgelaufene Vereinsjahr wie wichtig es ist, dass diese "jungen Wilden" unterstützt werden. Routine und Erfahrung sind immer noch sehr geschätzt. Wer die vergangenen Zeilen aufmerksam gelesen hat, weiß das wir beim CVJM diese Leute haben, von einigen war die Rede. Dann wenn wir sie benötigen, sind sie da, können wir uns auf sie verlassen! Stellvertretend möchten wir hier Siegfried Luppa, Erna und Fritz Schuster, Christa Diehl, Fritz Gilcher, Helga und Joachim Reinhardt nennen.
Natürlich wären weitere zu erwähnen. Großen Dank gebührt all jenen die so viel Zeit für "ihren CVJM" einbringen und damit die Basis bilden, die es uns ermöglicht junge Mitarbeiter an ehrenamtliche Arbeit heran zu führen. Wenn wir euch nicht hätten, müsstet ihr einfach erfunden werden!

 

 

"Geburtstagskinder" 2003


 
Wir wünschen a l l e n Mitglieder und allen Freunden des CVJM Pirmasens alles Gute und Gottes Segen zu ihrem Geburtstag! Einige davon feiern oder feierten bereits, 2003 ein "besonderes Wiegenfest".

 
Dies sind:
Petra Diehl, Susi Tretter,
Thomas Mertz, Andreas Berger,
Martin Müller, Andreas Buchholz,
Christine Mahla, Karlheinz Bartilla,
Karl Heinz Vogel, Thomas Günster,
Michael Lehmann, Axel Seibert,
Rainer Schäfer, Carla Grimm,
Gudula Knieriemen, Ruth Rech,
Klaus Weis, Andreas Weis,
Gerhard Hauer, Patrick Roscher,
Artur Kuntz, Bernd Döllmann,
Hartmut Müller, Manfred Vogel,
Bernd Levermann, Joachim Reinhardt,
Liesel Schuster, Elisabeth Gilcher,
Fritz Gilcher, Günther Seibert,
Peter Wallum, Gustav Brigaldino,
Gerda Kirchner,
Karl Heyer und Christine Linn.

 

Wir wünschen euch eine tolle Zukunft, dabei vor allem viel Gesundheit!

 

Viele sind lange Jahre Mitglied im CVJM Pirmasens und unterstützen mit Beitragszahlungen unsere Jugendarbeit. Dazu gehören Karl Heinz Vogel (seit 41 Jahren Mitglied, Ruth Rech (24 Jahre), Gerhard Hauer (27 Jahre), Artur Kuntz (35 Jahre), Liesel Schuster (29 Jahre), Thomas Mertz (24 Jahre), Günther Seibert (24 Jahre) und unser ältestes Vereinsmitglied Gerda Kirchner. Frau Kirchner wird am 14. Dezember 90 Jahre alt und gehört seit 31 Jahren dem Christlichen Verein Junger Menschen an.
Einige dieser lieben Menschen halfen in der praktischen Arbeit stets dann wenn sie gebraucht wurden. Beispielsweise Liesel Schuster durch viele von ihr übersetzte Briefe nach Frankreich oder Günther Seibert, der den Triumph der Fußballer in Berlin als Betreuer erlebte.
Mehr als "aktiv dabei" waren oder sind Karlheinz Bartilla (41 Jahre Mitglied), Bernd Levermann (42 Jahre), Joachim Reinhardt (27 Jahre), Fritz Gilcher (42 Jahre) und Gustav Brigaldino (32 Jahre). Sie alle prägten den CVJM Pirmasens durch ihre speziellen Gaben und die Verantwortung, die sie in unterschiedlichster Funktion übernahmen. Ohne Ausnahme sind sie Leitbilder einer intakten ehrenamtlichen Arbeit.

 

Im Rückblick aufs vergangene Jahr möchten wir uns nochmals bei Herrn Eberhard Grimm und Frau Maria Wölfling bedanken. Sie definierten ihr "großes Herz für die Jugendarbeit" indem sie zu Gunsten des CVJM anlässlich ihrer "runden Geburtstage" auf Geschenke verzichteten und dafür für um eine Spende für die CVJM-Arbeit baten.
Großen Dank dafür! Eine tolle Idee, die ich als Vorsitzender so noch nicht erlebt habe.

 

 

Bis bald, Euer

Michael Fuhrmann,

1. Vorsitzender des CVJM Pirmasens



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letzte Änderung am : 25.03.2003, 22:00