CVJM-Regionaltreffen in Pirmasens | ||||||||||||
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Auf Initiative des leitenden Sekretärs im CVJM Pfalz, Adolf Gärtner,
trafen sich im Pirmasenser Jugendgästehaus verantwortliche Mitarbeiter
der Ortsvereine in Zweibrücken, Waldfischbach-Burgalben und Pirmasens. | ||||||||||||
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Grund des Austausches war eine mögliche Zusammenarbeit auf regionaler
Ebene, wobei die Jugendarbeit generell gestärkt werden soll. Der
"Christliche Verein Junger Menschen" ist weltweit einer der führenden
freien Jugendverbände und hat auch im jugendpolitischen Bereich mehr
Verantwortung übernommen und an Bedeutung gewonnen. Der pfälzische
CVJM-Landesverband gehört in Deutschland zu den kleineren
Organisationen, ist dennoch sehr aktiv und versucht derzeit seine
Initiativen in die Regionen zu tragen. Adolf Gärtner informierte in
Pirmasens über diese Zielsetzungen. Zu dem Infoabend trafen sich aus Zweibrücken Petra Schanne und Karl-Heinz Dettweiler, aus Waldfischbach-Burgalben Gaby Rathke und Matthias Schäfer sowie vom gastgebenden Verein Klaus Gampfer, Heiner Wölfling und Michael Fuhrmann. Die Strukturen dieser CVJMs sind unterschiedlich gestrickt, wobei alle drei sehr aktive ehrenamtliche Arbeit leisten. In Zweibrücken sorgen etwa 75 erwachsene Mitglieder für Bibelabende und Familienfreizeiten, wie der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Dettweiler erzählte. Auf rund 50 Mitglieder baut der CVJM Waldfischbach. Dort engagiert man sich vor allem in der Jugendarbeit. Die Kinder- und Jugendfreizeiten gelten als das "Aushängeschild", so Gaby Rathke und Matthias Schäfer, die beide dem dreigeteilten Vorstand angehören. In Pirmasens ist der mitglieder- und wohl auch aktionsstärkste Ortsverein der Pfalz zu Hause, führt dessen Vorsitzender Michael Fuhrmann aus. Knapp 300 Mitglieder und etwa 70 aktive Mitarbeiter sorgen beim CVJM in der Horebstadt für eine stabile Basis, ergänzt Stellvertreter Klaus Gampfer. Neben vielen internen Angeboten ist die Jugendorganisation verstärkt bei städtischen Veranstaltungen vertreten. Adolf Gärtner berichtete über die Einstellung von regionalen Sekretären, die teilweise vom CVJM Pfalz und anderweitig von den örtlichen Vereinen finanziert werden. Hier engagieren sich auch Kirchengemeinden, für die der CVJM die Jugendarbeit übernimmt. Ebenso verteilt werden die praktischen Einsatzgebiete dieser hauptamtlichen Mitarbeiter. In Eisenberg wird derzeit dieses Konzept umgesetzt. Geplant wird mit einer dreijährigen Projektdauer. "Die regionale Vernetzung kann für alle Vereine große Vorteile mit sich bringen", erwähnt Heiner Wölfling, der dem geschäftsführenden Ausschuss in der Pfalz angehört, "ist aber finanziell nicht alleine vom Landesverband zu tragen." "Ein weiterer wichtiger Bestandteil in der angestrebten Kooperation sollte ein gemeinsamer Jugendgottesdienst sein, am besten einmal im Monat", wünscht sich der leitende Sekretär Adolf Gärtner. Einig waren sich die Funktionäre über die funktionelle Bedeutung der CVJM-Zentrale Johannishöhe in Otterberg, die momentan umgebaut wird und anschließend den modernsten Erwartungen standhalten soll. Dort werden sich in Zukunft gerade die jüngeren Mitarbeiter treffen um generell das Fundament im CVJM Pfalz zu stärken. | ||||||||||||
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letzte Änderung am : 03.10.2003 21:00 |